ESA-Schule  -  Magnetschule der Stadt Dortmund
Schwulprogramm

Schulprogramm

Inhalt:

» Betreuungsangebot 13plus
 
» Austausche
 
» Bausteine SOZIALES LERNEN
 
» Begabungsförderung am Gymnasium an der Schweizer Allee
 
» Die Arbeitsgemeinschaften Chor und Tanz
 
» Die Elternmitwirkung an unserer Schule stellt sich wie folgt dar:
 
» Erprobungsstufe (Jahrgang 5/6)
 
» Literatur
 
» Dortmunder Magnetschule
 
» Mittelstufe (Jg. 7 bis 10)
 
» Streitschlichtung

Betreuungsangebot 13plus

 

Ziele des 13plus-Betreuungsangebotes

  1. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Jg. 5 bis 10) erhalten über den Unterricht hinaus die Möglichkeit, besonderen Interessen gemeinsam mit anderen nachzugehen und damit ihre Qualifikationen zu erweitern.
  2. Die Eltern werden bei der Betreuung ihrer Kinder außerhalb der regulären Unterrichtszeit unterstützt (z.B. durch Hausaufgabenbeaufsichtigung und Freizeitangebote).
  3. Schülerinnen und Schüler mit punktuellen Defiziten in einzelnen schriftlichen Unterrichtsfächern wird die Möglichkeit eingeräumt, diese Defizite im Rahmen von sog. Trainingsstunden aufzuarbeiten.
  4. Ältere Schülerinnen und Schüler bekommen die Möglichkeit, sich durch die Übernahme von Betreuungsaufgaben zu einer sozial engagierten Persön-lichkeit zu entwickeln.

Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele:

  1. Sicherstellung einer Hausaufgabenbetreuung für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 an Unterrichtstagen von Montag bis Donnerstag.
  2. Einrichtung von Sportkursen für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 soweit dies freie Kapazitäten im Anschluss an die sechste Stunde in der schuleigenen Sport-halle erlauben.
  3. Durchführung von Computer- und Schachkursen.
  4. Einrichtung von Trainingskursen in Fächern der Fächergruppe I auf Anregung der Fachlehrer. Die inhaltliche Ausgestaltung der Kurse erfolgt durch die Fachlehrer, die Betreuung der Teilnehmer durch qualifizierte Eltern oder leistungsstarke ältere Schülerinnen und Schüler.
  5. Einrichtung von weiteren Kursen (z.B. Spanischkurse) für die Jahrgangsstufe 8 bis 10, sofern entsprechender Bedarf besteht, qualifizierte Kursleiter verfüg-bar sind und der Stundenplan diese Einrichtung erlaubt.
  6. Anwerbung von Kursleitern und Betreuungskräften in der Schülerschaft ab Klasse 10, der Elternschaft und bei den Ehemaligen unserer Schule.
  7. Enge Kooperation mit dem Förderverein unserer Schule zwecks finanzieller Abwicklung der Maßnahmen.

Möglichkeiten der Evaluation:

  1. Nehmen mindestens 50 % der Schülerinnen und Schüler aus der Erprobungs-stufe mindestens einmal pro Woche an einem Betreuungsangebot teil, so gilt das diesbezügliche Angebot als ausreichend an den Bedürfnissen von Eltern-schaft und Schülerschaft ausgerichtet.
  2. Schriftliche Befragung der Teilnehmer aus der Erprobungsstufe (Schüler und Eltern) hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit der inhaltlichen Gestaltung, der Qualität der Betreuung sowie der Organisation.
    Befragungszeitpunkt: vor den Weihnachtsferien.

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Austausche

Das Gymnasium an der Schweizer Allee nimmt seit 1996 am SOKRATES-Förderprogramm der EU im Bildungsbereich, genannt COMENIUS 1, teil. Dieses Aktionsprogramm unterstützt multilaterale Schulpartnerschaften und deren längerfristige Bildungsprojekte mit europäischer Dimension. Fördermittel werden jedoch nicht unbedingt kontinuierlich gewährt und unterliegen der Zustimmung der jeweiligen Nationalen Agentur.
Der Partnerschaftspool ist auf 13 Mitglieder angewachsen.
Aus verständlichen Gründen führt unsere Schule nicht mit jedem Partner Austauschprogramme durch; bi- und multilaterale Kontakte sind z. T. seit Jahren konstant, variieren aber auch. Das Ziel ist es, möglichst viele Fächer und Schüler der Mittel- und Oberstufe einzubinden. Derzeit können interessierte Schüler der Jahrgangsstufen 9, 10, 11, 12 in den Genuss von Austauschen bzw. transnationalen Aktivitäten kommen. In der Vergangenheit wurden die vielfältigsten Projekte realisiert, u. a. die Konzeption eines mehrsprachigen, regionalen Kochbuches, die botanische Bestandserfassung der Flora von Schulgeländen, die Thematisierung des Wassers von der Bachanalyse bis zur Mineralwasser-produktion, die Behandlung historisch orientierter Inhalte, die z. B. der Vergangenheits-bewältigung dienten (A History of War, a Future of Peace), Kunstprojekte, Theater-aufführungen sowie sportlich ausgerichtete Aktivitäten.
Durch Projektarbeit und Austausche wird die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit zwischen Schülern und Lehrern der eigenen Schule und denen der Partnerschulen verstärkt sowie die fremdsprachliche Kompetenz verbessert. Die Zusammenarbeit mit den Partnerschulen soll nachdrücklich zum Kennenlernen und Reflektieren unterschiedlicher Denk- und Arbeitsweisen führen und somit einen nicht geringen Beitrag zu einem sach- und fachlichen Wissenszuwachs, zum gegenseitigen Verständnis und zu toleranten Verhaltensmustern im Sozial- und Berufsleben leisten.

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Bausteine SOZIALES LERNEN

Jahrgangsstufe 5 Leitthema: Ankommen in der Schule

  • Klassenlehrerstunde: Monatliche Aussprache zur Klassensituation (9 Stunden)
  • Feedback-Stunde zum Klassenklima
  • Briefkasten o.a. Organisationsform
  • Kunst: „Ein Bild von mir“ / Selbstporträt (4 - 6 Stunden)
  • Deutsch: „Wir und unsere neue Schule“ (8 -12 Stunden)
  • Religion: „Wer bin ich in meiner neuen Gruppe?“ (8-10 Stunden)
  • Englisch: “That’s me“ /Character cards (4- 6 Stunden)
  • Tagesprojekt mit zwei Kolleginnen / Kollegen – möglichst mit der Klassenlehrerin -bzw. dem Klassenlehrer – im Gemeindehaus, der Jugendfreizeitstätte oder dem Naturfreundehaus:
    „Wie gehe ich mit meiner Wut um?“ oder
    „Stress und Entspannung“ oder
    „Selbstvertrauen (6 Stunden)
  • Zwei Elternabende:
    1. Ansätze der Sucht- und Gewaltprävention/ Vorstellung der Bausteine
    2. „Wie stärke ich mein Kinde?“ (insgesamt 4-5 Stunden)
~ 43 – 54 Stunden

Jahrgangsstufe 6 Leitthema: Unsere Klasse als Gruppe

  • Klassenlehrerstunde: Monatliche Aussprache zur Klassensituation (9 Stunden)
  • Feedback-Stunde zum Klassenklima
  • Briefkasten o.a. Organisationsform
  • Deutsch: (fakultativ) Unterrichtsvorhaben „Wir gründen eine Öko-AG“ – Projekt (8–14 Stunden)
  • Religion: „Wie gehe ich mit meinen Ängsten um?“ (6 – 8 Stunden)
  • Englisch: Bullying – Mobbing auf dem Schulweg“ (6 - 8 Stunden)
  • Politik: Gruppendruck“ (6 – 8 Stunden)
  • Biologie – im Rahmen der Menschenkunde:
  • Suchtmittelbezogene Aufklärung zu den Themen „Rauchen“ und Alkohol“ (12 – 14 Stunden)
  • Sexualkunde: u.a. „Teenager sein. Die Pubertät, eine Herausforderung“ (12 – 14 Stunden)
  • Lesenacht oder theaterpädagogisches Projekt o.ä. (10 – 15 Stunden)
  • Elterninformationsabend zur Sexualkunde (2 Stunden)
~ 71 – 92 Stunden

Jahrgangsstufe 7 Leitthema: Verantwortung, Fähigkeiten und Anerkennung im Familien- und Freundeskreis

  • Klassenlehrerstunde: Monatliche Aussprache zur Klassensituation (9 Stunden)
  • Feedback-Stunde zum Klassenklima
  • Briefkasten o.a. Organisationsform
  • Deutsch: Unterrichtsvorhaben „Freundschaft hat viele Gesichter“ (8-10 Stunden)
  • Religion: „Leben in der Familie und Gruppe. Eigenverantwortliches Handeln (8 – 12 Stunden)
  • Unterricht mit einem externen Experten / Anonyme Alkoholiker, Kreuzbund, Mediziner, Weißer Ring u.a. (2 Stunden)
  • Elternabend zu einem aktuellen Thema der Klasse (2 Stunden)
~ 29 – 35 Stunden

Jahrgangsstufe 8 Leitthema: Verantwortung für die Klassengemeinschaft

  • Klassenlehrerstunde: Monatliche Aussprache zur Klassensituation (9 Stunden)
  • Feedback-Stunde zum Klassenklima
  • Briefkasten o.a. Organisationsform
  • Deutsch: Unterrichtsvorhaben „... und in der Freizeit? – Miteinander sprechen“ (6-8 Stunden)
  • Religion: „Leben in der (Klassen-)Gemeinschaft – einander annehmen“ (6-8 Stunden)
  • Politik: Die mobbing-freie Klasse (8 – 12 Stunden)
  • Ggf. „Be smart – don’t start“ / Nichtraucherwettbewerb
  • Drei Tage in der Jugendbildungsstätte Welper zur Stärkung der Klassengemeinschaft (ca. 20 Stunden)
~ 51 – 61 Stunden

Jahrgangsstufe 9 Leitthema: Miteinander leben – Verantwortung in der Gesellschaft – Verantwortung für das eigene Leben

  • Klassenlehrerstunde: Monatliche Aussprache zur Klassensituation (9 Stunden)
  • Feedback-Stunde zum Klassenklima
  • Briefkasten o.a. Organisationsform
  • Deutsch: „ Meine berufliche Zukunft“ – Projekt zum Thema Arbeitswelt --> u.a. Einübung und Kritik sozialer Rollen (12 – 16 Stunden)
  • Biologie – im Rahmen der Menschenkunde: Suchtmittelbezogene Aufklärung über illegale Drogen, Ursachen süchtigen Verhaltens und Therapiemöglichkeiten, evtl. Besuch der Drogenberatungsstelle (8-12 Stunden)
  • Religion/Praktische Philosophie: Sozialpraktikum
    • Umgang mit Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – auf die Hilfe anderer angewiesen sind (Obdachlose, Behinderte, Alte, Kranke)
    • Ehrenamtlichkeit
    • Gegenseitige Rücksichtnahme (12 – 16 Stunden in der Schule + 2 Wochen Praktikumszeit)
~ 41 – 53 Stunden + 2 Wochen Praktikumszeit

Jahrgangstufe 10 Leitthema: Globale Verantwortung

  • Klassenlehrerstunde: Monatliche Aussprache zur Klassensituation (9 Stunden)
  • Feedback-Stunde zum Klassenklima
  • Briefkasten o.a. Organisationsform
  • Deutsch (möglich/fakultativ) Unterrichtsvorhaben „Freund sein – anders sein“ (6 – 8 Stunden)
    (möglich/fakultativ) Unterrichtsvorhaben „Straßenkinder“ – Projekt (8-10 Stunden)
  • Religion: Die Bergpredigt (12 – 16 Stunden)
  • Politik: Internationale Organisationen und Beziehungen (10 – 12 Stunden)
~ 53 –65 Stunden

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Begabungsförderung am Gymnasium an der Schweizer Allee

Seit 1999 ist die Begabungsförderung Bestandteil der Arbeit am GadSA mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler ihren Begabungen entsprechend zu fördern und somit eine Individualisierung des Bildungsangebotes zu verwirklichen.

Viele getestete Schülerinnen und Schüler besuchen unsere Schule. Die Teilnahme an den Fördermaßnahmen ist aber nicht abhängig von einem vorliegenden Testergebnis, sondern ist offen für alle Schülerinnen und Schüler, die nach Kriterien (abhängig von den Maßnahmen) vorgeschlagen bzw. ausgewählt werden.

Die Förderung findet in den beiden Bereichen Enrichment, d.h. Anreicherung des Unterrichts, und Akzeleration, d.h. Beschleunigung der Schullaufbahn, statt.
Enrichment-Maßnahmen sind Arbeitsgemeinschaften (Schach, Computer...), Drehtürmodelle (Erlernen von 2 Fremdsprachen gleichzeitig; ProsA = Projekt zum selbstständigen Arbeiten; individuelle Förderung in einzelnen Fächern), Teilnahme an Seminaren und Vorlesungen der Universität und der Fachhochschule Dortmund, Teilnahme an Wettbewerben.
Eine Akzelerations-Maßnahme ist das Überspringen von Klassen- bzw. Jahrgangsstufen, das sowohl als Gruppen- als auch als Einzelspringen möglich ist.

Schülerinnen und Schüler mit Problemen in der Arbeitsorganisation und dem Zeitmanagement werden durch die „Lernen lernen“ - Bausteine, d.h. Erlernen von Lern- und Arbeitstechniken, im Unterricht unterstützt.

Zur Arbeit gehören auch individuelle Beratungsgespräche der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Eltern („Runder Tisch“).
Stammtischabende, besonders für die Eltern getesteter begabter Schülerinnen und Schüler, sind wichtiger Bestandteil der Elternarbeit.

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Die Arbeitsgemeinschaften Chor und Tanz

Die AG Chor ist offen für alle Jahrgänge, in der AG Tanz werden Tanzprojekte durchgeführt, die auf einzelne Jahrgänge beschränkt sind.

Die Mitarbeit in diesen AGs bedeutet ganzheitliches Gestalten mit Musik und Bewegung. Es geschieht eine intensive Zusammenarbeit in der Gruppe. Sich gemeinsam mit anderen zu erproben und einzuüben fördert die soziale Kompetenz.
Im gestalterischen Tun werden Kreativität und Phantasie erlebt und weiterentwickelt, so können die Schülerinnen und Schüler neue Qualitäten an sich entdecken und die Möglichkeiten eigener Ausdrucksformen vergrößern.

Die Ergebnisse der AGs werden bei Konzerten, Schulfesten, Schulgottesdiensten und anderen Veranstaltungen präsentiert.

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Die Elternmitwirkung an unserer Schule stellt sich wie folgt dar:

  1. In gemeinsamer Zusammenarbeit mit den Lehrern das pädagogische Konzept  der Schule erarbeiten und fortentwickeln.

  2. Die Mitarbeit der Eltern erfolgt in Gremien wie

    - Klassenpflegschaften
    - Schulpflegschaften
    - Schulkonferenzen
    - Fachkonferenzen
    - Etat-Ausschuss
    - Stadtelternschaft
    - Landeselternschaft

  3. Darüber hinaus findet eine Mitarbeit der Eltern auf informeller Ebene statt, z.B.
    - Arbeitskreis offene Kommunikation
    - Erprobungsstufenkonferenz (5/6)
    - Stammtische
    - Begleitung von Schüleraustauschen und Klassenfahrten
    - Klassenfeste
    - Unterichtsmitgestaltung (u.a. Betreuungsprojekt 13+)
    - Arbeitsausschüsse / Elternkreise (Sucht- und Gewaltpräventionen;
    - Ernährungserziehung)

  4. Konzeptionelle Ziele der Elternarbeit sind:
    - Kaffee "Muckefuck"
    - Elternbesuche im Unterricht
    - Eltern Forum / Homepage
    - Durchführung von Schulfesten
    - Durchführung von Disskusionsveranstaltungen
    - Einrichtung einer "Eltern-Haltestelle" (Bereitschaftsdienst / Betreuungsangebot)
    - Durchführung von Fragebogen Aktionen
    - Institutionalisierung von Feedback-Gesprächsrunden in Jahrgangsstufen 7/8 und 9/10

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Erprobungsstufe (Jahrgang 5/6)

Die Sekundarstufe I des Gymnasiums (wie die aller weiterführenden Schulen) umfasst die Jahrgangsstufen 5-10, wobei der Jahrgangsstufe 5 und 6 eine besondere Rolle zukommt und diese beiden Jahrgänge zusammen deshalb als Erprobungsstufe bezeichnet werden. Die besondere Rolle liegt darin, dass im Jahrgang 5 ein <sanfter> Übergang von der Grundschule zum Gymnasium erfolgen muss, d.h. die SchülerInnen müssen dort abgeholt werden wo sie stehen und mit der jeweils nötigen Unterstützung in das größere und anfangs manchmal etwas unüberschaubar erscheinende Schulsystem Gymnasium integriert werden. Dieser Integrierungsprozess sollte am Ende der Jahrgangsstufe 6 abgeschlossen sein. Dieser Prozess wird auch begleitet durch eine enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen. Neben wechselseitigen Hospitationen und Beratungsgesprächen nehmen die entsprechenden GrundschullehrerInnen an der 3. Erprobungsstufenkonferenz teil , so dass wechselseitige Rückmeldungen und Beratungen die Entwicklung der Schülerin/ des Schülers positiv beeinflussen können.

I. Vorbereitende Arbeit
Im Sinne dieser Zielsetzung beginnt unsere vorbereitende Arbeit für und mit den zukünftigen SchülerInnen unserer Schule und ihren Eltern bereits vor dem Eintritt in die Jahrgangsstufe 5.
Im November haben interessierte Grundschüler und ihre Eltern Gelegenheit unsere Schule an einem Tag des offenen Unterrichtes kennen zu lernen.
Zwei Monate später findet ein Informationsabend statt, bei dem die Schulleiterin, die Erprobungskoordinaterinnen und Vertreter der Schulpflegschaft den Grundschuleltern Rede und Antwort stehen.
Im Mai begrüßen die neuen KlassenlehrerInnen und SchülerInnen unserer Schule während einer Willkommensveranstaltung die angemeldeten SchülerInnen.

II. Die ersten Wochen an unserer Schule
Die ersten Wochen des neuen Schuljahres stehen ebenfalls ganz im Zeichen einer behutsamen Annäherung der Schüler an ihre neue Umgebung.
Nach einer Einführungswoche mit Sonderplan, in der die SchülerInnen viele Stunden mit ihrem neuen Klassenlehrer/ihrer neuen Klassenlehrerin verbringen und ihre neuen MitschülerInnen und die neue Schule kennen lernen, beginnt der neue Schulalltag. Wir versuchen in der Erprobungsstufe möglichst wenig verschiedene FachlehrerInnen einzusetzen. Durch ein Patensystem mit SchülerInnen aus höheren Jahrgangsstufen versuchen wir unseren jüngsten SchülerInnen das Einleben noch etwas zu erleichtern.

III. Der Schulalltag
1.Fachspezifische Aspekte
Alle SchülerInnen lernen als erste Fremdsprache Englisch, in der sie aus der Grundschule schon Kenntnisse mitbringen.
Aufgrund der Schulzeitverkürzung des Gymnasiums auf 8 Jahre beginnt schon in der Erprobungsstufe, d.h. in Jahrgangsstufe 6 das Erlernen der 2. Fremdsprache – an unserer Schule Französisch oder Latein. Die 2. Fremdsprache lernt jeder Schüler bis zum Ende der Sekundarstufe I.
Gemeinsam mit den Fachaspekten prägen viele andere Bereich den Schulalltag, z.B.

2. Lernen lernen in der Erprobungsstufe

Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen auch nach ihrer Ausbildung neben kognitiven Kenntnissen Kompetenzen, die sie befähigen, selbstständig und selbstregulierend zu lernen und zu arbeiten. Dazu gehören eine gewisse Selbstständigkeit und vor allem auch die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Kooperation und zum Arbeiten in einem Team. Um das zu erreichen, bedarf es wiederum einer Vielzahl von Arbeitstechniken und Lernmethoden. Daher muss der alltägliche Unterricht den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten eröffnen, diese Techniken zu erlernen und einzuüben, auch um den immer komplexer werdenden Unterrichtsstoff zunehmend selbstständig zu bewältigen. Eine wachsende Methodenkompetenz führt zu einer besseren Lernbereitschaft und einem positiven Lernverhalten, wobei das einfache Kennen der entsprechenden Strategien jedoch in der Regel nicht ausreicht. Sie müssen bei verschiedenen Projekten und im Fachunterricht immer wieder wiederholend aufgegriffen und angewandt werden. Dabei gehen wir von einem erweiterten Lernbegriff aus, der neben dem fachlichen  und methodisch-strategischem Lernen (Wissen von Fakten, Zusammenhänge erkennen, Beurteilungen erstellen, exzerpieren, nachschlagen, visualisieren, Ordnung halten, planen und ähnliches) das sozial-kommunikative und das affektive Lernen (wie zum Beispiel zuhören, diskutieren, präsentieren, kooperieren, Selbstvertrauen entwickeln, Spaß an einem Thema haben, Werte erkennen und sich damit identifizieren und anderes) umfasst.

In der Erprobungsstufe stehen dabei zunächst einmal elementare Lern -und Arbeitstechniken aus dem Bereich der Eigenorganisation des Lernprozesse im Vordergrund.

Die Umsetzung folgender Lernkompetenzbausteine ist für alle Klassen der Erprobungsstufe verpflichtend:

Jahrgangsstufe 5

Jahrgangsstufe 6

1. Mein Arbeitsplatz

1. Klassenarbeiten

2. Hausaufgaben

2. Fallbeispiele Klassenarbeiten

3. Effektives Lernen

3. Wie wird Gruppenarbeit zum Erfolg?

4. Heft– und Mappenführung

4. Wie präsentiert man Arbeitsergebnisse?

5. Verstehen von Aufgabenstellungen

5. Markieren und strukturieren
(Wiederholung von Lesetechniken)

6. Mind mapping I

6. Mind mapping II

7. Informationsbschaffung

 

8. Lesetechniken

 

Diese Themen werden in den unterschiedlichen Fächern integrativ behandelt und dann gleich fachbezogen angewandt. Neben diesen verpflichtenden Themen erarbeitet alle Lehrerinnen und Lehrer mit den Schülerinnen und Schülern für das jeweilige Fach auch fachspezifische Methoden wie zum Beispiel die Vermittlung von Techniken für die Erarbeitung von „Sachaufgaben“ in der Mathematik.

Zur Förderung der Eigenständigkeit und der Kooperationsfähigkeit werden unterschiedlichste Formen des Lehrens im Unterricht umgesetzt. Ständig begleitende Unterrichtsformen sind Partner – und Gruppenarbeit. Daneben wird aber auch projektorientiert gearbeitet, wozu dann schon einmal  gehört, dass das Lernen in ein Museum, den Tierpark oder, weniger aufwendig, auf den Schulhof verlegt wird. Ein Beispiel für projektorientiertes Arbeiten in der Erprobungsstufe ist die Vorbereitung des Adventsbasars im Dezember eines jeden Jahres.
Der Ansatz zur Förderung kooperativen Lernens, der zum Beispiel durch die Veröffentlichungen und Fortbildungen von Norman Green bekannt wurde, ist in nahezu allen Fächern anwendbar. Die vielfältigen methodischen Ansätze des Kooperativen Lernens unterstützen die Förderung der Teamfähigkeit und den Ausbau der Sozialkompetenz. Daher sind sie eingebunden in die jeweiligen Bausteine und werden im Rahmen des Unterrichts angewandt.

3. Soziales Lernen und Sucht-und Gewaltprävention
Soziales lernen wie Toleranz, Aufeinanderzugehen, Verständnis für Andersdenkende, also die „Spielregeln“, die für ein verantwortliches Leben gelten, sind die Basis auch für jedes erfolgreiche Arbeiten. Um die Schüler für ein sinnvolles, erfülltes Leben stark zu machen werden in jeder Jahrgangsstufe Bausteine zum sozialen Lernen umgesetzt. Das geschieht in der Jahrgangsstufe 5 zum einen durch eine regelmäßige Aussprache zur Klassensituation und durch Unterrichtsreihen in verschiedenen Fächern unter den Leitthemen „Ankommen in der neuen Schule“ und „ Stärkung der Klassengemeinschaft“.
Weitere Maßnahmen in der Erprobungsstufe sind zwei aufeinander aufbauende Elternseminare mit Workshop-Charakter unter der Fragestellung: „Was können Eltern dazu beitragen, dass ihre Kinder ein weitgehend suchtfreies Leben führen können?“ und zwei Projektvormittage in jeder Klasse mit dem zentralen Anliegen „Stärkung des Selbstvertrauens“.
Im Rahmen des Unterrichtes finden regelmäßige Projekte zu den Schwerpunkten statt:
Teilnahme an der Aktion „Be smart don’t start“ (Anti-Raucherprogramm)
Tagesprojekt im Jahrgang 6 zur Gewaltprävention in Zusammenarbeit mit Jugendkontakt-
beamten der Polizei oder auch Workshops zum Thema „Mobbing“
Vorbereitung eines Adventsbasars, dessen Erlös zur Unterstützung des Krankenhauses in Chak –e- Wardak (Afghanistan) gespendet wird.
Vorbereitung des Einführungsgottesdienstes für die neuen 5. Klassen durch die Jahrgangsstufe 6
Im ersten Halbjahr der 6 findet ein klassenübergreifender Vorlesewettbewerb statt.
Am Ende der Klasse 5 findet eine einwöchige Klassenfahrt statt

4. Betreuungsangebot 13plus
Alle SchülerInnen der Sekundarstufe I haben die Möglichkeit an diesem Betreuungsangebot nach 13.15Uhr teilzunehmen, bei dem sie zwischen Hausaufgabenbetreuung, Freizeitangeboten und weiteren Kursen wählen können. Näheres s. <Betreuungsangebot 13plus>

IV. Elternarbeit
In der Erprobungsstufe findet eine intensive Elternarbeit statt durch gemeinsame Elternabende, gemeinsame Feste und Beratungsgespräche bei aktuellem Anlass oder bei Elternsprechtagen. Jeder Lehrer hat wöchentlich eine Sprechstunde, so dass jederzeit ein Gesprächstermin verabredet werden kann.

V. Visionen
Da die Erprobungsstufe als eine Einheit gesehen wird, gibt es kein Sitzenbleiben nach der 5. Klasse.
Für die Zukunft wünschen wir uns, dass durch gezielte, differenzierte Förderung in der Schule auch in den übrigen Jahrgangsstufen die Zahl der Wiederholer stark vermindert werden kann und der größte Teil der SchülerInnen, die zu uns in die Erprobungsstufe kommen nach 8 (selten nach 9) Jahren an unserer Schule ihr Abiturzeugnis erhalten können.

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Literatur

In den Literaturkursen am GadSA stehen ganzheitliche Gestaltungen im Vordergrund des Unterrichtes. Dabei geht es nicht nur um literarische Texte aus deutscher Produktion, sondern auch um Texte aus Kulturkreisen anderer Völker.

Es gibt nicht den Primat der Analyse, sondern der Erwerb von gestalterischen Fähigkeiten auch im bildnerischen und musischen Anforderungskatalog hat Vorrang.

Die Arbeit für solche aufwendigen Produktionen und Projekte stellt hohe Anforderungen an den Menschen, an die Reflexion seines Selbstverständnisses, an seine existentielle Lernfähigkeit.

Der Schüler muss sich mit anderen Kursmitgliedern über Prozesse verständigen, er muss mit jedem zusammenarbeiten können; Urteile sind zu fällen und Entscheidungen sind zu treffen; Ästhetische Erfahrungen sind auszuhalten und eigene Grenzen sind zu akzeptieren; Engagement und Zuverlässigkeit werden von allen erwartet.

Die Arbeit im Literaturkurs fordert allgemein die Reflexion und den Einsatz der eigenen Person, so dass nach einer erfolgreichen Aufführung eine Erfahrung vorhanden ist, die sich weit über den einzelnen Augenblick in das weitere Leben hinein auswirkt.

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Dortmunder Magnetschule für Schülerinnen und Schüler mit Interesse an mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer

Unsere Jugend benötigt tragfähige Zukunftsperspektiven. Das Gymnasium an der Schweizer Allee (GadSA) fördert in Hinblick auf die allgemeinen Bildungsziele alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen des aktuellen Unterrichts in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik (MINT-Fächer).
Zusätzlich arbeitet das GadSA in Schulpartnerschaften zusammen mit Firmen, Instituten und Hochschulen an innovativen Lernprojekten, die sich in besonderem Maße an den zukünftigen Berufsanforderungen unsere Jugendlichen orientieren.
Insbesondere sollen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und der selbstverständliche Umgang mit modernen Arbeitstechniken und Technologien aufgebaut und ausgebaut werden.

Oberstes Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zum selbständigen Lernen im Sinne eines lebenslangen Lernens zur Bewältigung ihrer Zukunft zu befähigen.

Dies tun wir, indem wir folgende Lernmodule bereits in den laufenden Unterricht integrieren:
  • fremdsprachliche Verständigung und Austausch mit unseren europäischen Partnerschulen
  • kontinuierliche Beteiligung an Mathematikwettbewerben (z.B. Internationaler Känguru-Wettbewerb)
  • arbeiten im molekularbiologischen Labor (MoLab) mit technischer Ausrüstung auf universitärem Niveau
  • internetgestützte Aufnahme von Umweltdaten auf dem bestehenden begrünten Schuldach
  • Teilnahme an den Roboterwettbewerben der Fachhochschule Dortmund
  • arbeiten im Schülerlabor an fluoreszenzmarkierten Zellen mit dem vorhandenen Fluoreszenzmikroskop mit Unterstützung des Max Planck-Instituts für molekulare Physiologie in Dortmund
  • regelmäßige Schülerexperimente in den chemischen Labors der Universität Dortmund, an der Außenstelle der Universität Münster (Heiliges Meer), im Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum sowie bei der „Deutschen Luft und Raumfahrt“ (DLR, Köln)
  • Teilnahme an Wettbewerben der chemischen Industrie und „Jugend forscht“
  • regelmäßige Besuche von Ausstellungen bei der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA)
  • montags experimentieren mit den Jung-Ingenieuren des VDI, statt blauer Montag
  • vBereitstellung des Schülerlabors MoLab und Fluoreszenzmikroskopie für die Lehreraus- und Lehrerfortbildung

Als Ergebnis dieser Tätigkeiten sollen folgende Produkte entstehen:

  • Versuchs- und Arbeitsprotokolle, Referate, Facharbeiten und Gutachten
  • Forschungsergebnisse auf Schülerlaborniveau
  • Schaubilder und Lernplakate
  • Präsentationen in der Schulöffentlichkeit, Homepage-Beiträge und Presseunterlagen
  • Beiträge zu Wettbewerben
  • Ergebnisse von Simulationen
  • Ergebnisse der NC-Fräse, Funktionsmodelle

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Mittelstufe (Jg. 7 bis 10)

Wahlpflichtbereich I
Weil zukünftig die zweite Fremdsprache (GSA: Französisch oder Latein) bereits im Jahrgang 6 einsetzt, wird die Information für Schüler1) und Eltern (in 5.2) und die Organisation der Französisch- und Latein- Lerngruppen (nach der letzten Erprobungsstufenkonferenz/ Zeugniskonferenz in 5.2) in der Eingangsphase der Sek. I (Erprobungsstufe) geleistet werden.
Bereits Ende der 6 dürfte sich zukünftig abzeichnen, ob Schüler im (fremd-) sprachlichen Bereich besondere Schwächen aufweisen. Daher sollte der Regelunterricht in den Fächern Englisch, Französisch, Latein bereits ab dem Jahrgang 7 Impulse zur individuellen Förderung leistungsschwächerer Schüler setzen.
Gesonderter Förderunterricht ist allerdings nur im Rahmen von „13 +“ (s. unten), oder wenn es die Personallage der Schule zulässt, möglich.

Wahlpflichtbereich II
Die Förderung methodischer Selbstständigkeit, Erweiterung des Grundlagenwissens, Anwendungs- bzw. Handlungsorientierung, intensivierte Vermittlung fächerüber-greifender Zusammenhänge u.a.m. im Differenzierungsbereich der Jahrgänge 9 und 10 soll eine besondere Bedeutung erhalten

  • Im fremdsprachlichen Bereich wird als dritte Fremdsprache Französisch (neu einsetzend) angeboten
  • Im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich gibt es Biologie/Chemie, Informatik und Physik/Technik als Kursangebote. Angedacht im Blick auf die neue Rolle des Faches Sport in der Sek. II unserer Schule ist eine Kombination Biologie/Sport
  • Dem gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunktbereich sind Kurse in Deutsch/Geschichte und auch in Deutsch/Sport (Vorüberlegung im Blick auf die neue Rolle des Faches Sport in der Sek. II unserer Schule) dominant zuzuordnen
  • Einen künstlerischen Schwerpunkt legen Kurse in Deutsch/Kunst und zukünftig evtl. in Deutsch/Musik.
    Nach Möglichkeit sollen mit dem Kursangebot alle vier genannten Schwerpunkte z.T. durch fächerverbindende Kurse abgedeckt werden

Unterrichtsinterne Projekte2)

  • Die an unserer Schule entwickelten progressiven Konzepte im Bereich „Lernen lernen“ (s. dort) und bei dem Projekt „Bausteine sozialen Lernens in einer gesunden Schule“ (s. dort) werden in den Jahrgängen 7 bis 10 fortgeführt. Die „Bausteine“ zum sozialen Lernen sind mit der Zielsetzung entstanden, Hilfen bei der Entwicklung eigen- und sozialverantwortlichen Handelns zu geben. Das Projekt bezieht auch die Sucht- und Gewaltprävention ein und ist organisatorisch und curricular an verschiedene Unterrichtsfächer angebunden
  • In Jg. 7 ist zukünftig ein mediengestütztes Projekt „Lyrikbuch“ (Deutsch) vorgesehen
  • Ebenfalls in Jg. 7 ist in Geschichte ein Projekttag zur Dortmunder Stadtgeschichte angedacht
  • In der 8. Klasse wird in Deutsch oder Politik (evtl. mediengestützt) ein Zeitungsprojekt durchgeführt
  • Der Religionsunterrichtet in Jg. 9 leistet die Vorbereitung und Begleitung des Sozialprak-tikums
  • Zur Vorbereitung der beiden Praktika am GSA bieten der Deutsch- und der Politikunterricht in 9 und/oder 10 Unterrichtsvorhaben zum Thema „Arbeitswelt“ an

Außerunterrichtliche Projekte

  • Unter dem Arbeitstitel „Schüler als verantwortungsbewusster Bürger“ ist für den Jg. 7 ein Projekt evtl. in Zusammenarbeit mit der Dortmunder Polizei geplant
  • In Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Welper organisiert die Schule für die Schüler der Jahrgangsstufe 8 ein dreitägiges Seminar zum „sozialen Lernen“
    Da sich die Thematik des Seminars an der Interessenlage und den gruppendynamischen Gegebenheiten der jeweils teilnehmenden Klassen orientiert, ist eine genaue Beobachtung des Lern- und Sozialverhaltens der Lerngruppen in der Jahrgangsstufe 8 erforderlich
  • In Jg. 9 findet auch im nächsten Schuljahr ein zweiwöchiges Sozialpraktikum statt
  • Der Einführung in die Arbeitswelt dient auch das Sparkassen-Seminar in Jg. 10
  • Ein Energie-Seminar belegen Schüler der Jg. 10
  • Als Arbeitsgemeinschaft mit externen Dozenten bietet unsere Schule „Rechtskunde“ für Schüler der Jahrgangsstufe 10 an. Wegen der breiten Akzeptanz (zw. 30 und 40 Prozent der Jg. belegen die AG) wird dieses Projekt beibehalten und ggfs. auch ausgebaut
  • Schüler der oberen Jahrgänge der Mittelstufe können außerhalb des Regelunterrichts einen Spanisch- Kurs belegen. An unserer Schule werden mit Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch also vier moderne europäische Sprachen und Latein angeboten. Damit und mit unserem Austauschprogramm (s. dort) verdeutlichen wir inhaltlich-konzeptionell unseren Anspruch, eine Europa-Schule zu sein
  • Mit Blick und in Vorbereitung auf die theaterpraktische Arbeit der populären Literaturkurse in Jg. 12 hat unsere Schule in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde eine Theater-Arbeitsgemeinschaft für Mittelstufenschüler eingerichtet, die bereits mit einer Produktion auf der Bühne erfolg reich war. Die theaterpädagogische Arbeit, die unsere Schule seit Jahrzehnten profiliert, werden wir in der Mittelstufe auch zukünftig fördern
  • Sportlich engagierten Schülern insbes. aus der Mittelstufe erhalten die Möglichkeit, sich
    in zahlreichen Schulmannschaften zu betätigen. Im Basketball, Fußball und Handball findet eine gute Zusammenarbeit mit den Sportvereinen der Stadtbezirke statt und das „Wir-Gefühl“ unseres Stadtteils noch stärker unterstützen soll

Betreuung von Schülern nach der 6. Stunde (13 +)

  • Auch Schüler, die der Erprobungsstufe entwachsen sind, können in den Kursen von „13 +“ betreut werden (siehe dort)
  • Schüler der Jahrgangsstufe 10 sind in einigen Kursen von „13 +“ und in der Hausauf-gabenbetreuung als Leiter eingesetzt ,hier soll Verantwortung und Partnerschaft der Schülerinnen und Schüler untereinander gestaltet werden
  • Unsere Schule plant Trainingskurse in Französisch, Latein und Mathematik, in denen Schüler unter Anleitung von versierten Eltern oder von Oberstufenschülern Defizite aufarbeiten können

1) Die nominalen Gattungsbezeichnungen auf -er meinen in der Regel die männlichen und weiblichen Vertreter einer Gattung.
2) Wg. der hohen Anzahl fachspezifischer unterrichtlicher Projekte ist hier nur eine begrenzte Auswahl aufgeführt.

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